Energiewende - die Chance für Ihre Produktion
Unternehmen, die sich mit ihren nachhaltigen Produktionskonzepten ansiedeln möchten, sind in Brandenburg herzlich willkommen. Das gilt darüber hinaus auch für Unternehmen, die Produkte für den Klimaschutz und die Energiewende herstellen oder die mit ihren Geschäftsmodellen auf die Mobilität der Zukunft setzen.
Sie profitieren dabei nicht nur vom Einsatz der Energie aus regenerativen Quellen, auch die technologischen und anwendungsseitigen Voraussetzungen für nachhaltige, klimafreundliche Produktion stehen in Brandenburg ganz oben auf der Agenda.
Grüner Wasserstoff, innovative Speichertechnologien, virtuelle Kraftwerke intelligente Stromnetze, Energieeffizienzstrategien oder Power-to-X-Technologien bilden das Back-Up für Ihre grüne Produktion aus Brandenburg.
Wir laden Sie ein
Nachhaltige Produktion und Klimafreundlichkeit sind kein Widerspruch – vor allem, wenn man wie in Brandenburg am richtigen Standort produziert. Mit kompetenter Beratung und Begleitung unterstützt die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) Sie bei der Ansiedlung Ihres Werkes in Brandenburg - so wie bereits bei mehr als 1.800 Investitionsprojekten in den letzten 20 Jahren.
Zudem unterstützt Brandenburg die Unternehmen und Investoren bei der Umstellung auf dekarbonisierte, nachhaltige Produktionsverfahren jetzt auch wissenschaftlich: Mit dem neu eingerichteten DLR-Institut für C02-arme Industrieprozesse in der Stadt Cottbus.
Viele produzieren hier schon nachhaltig
Brandenburger Unternehmen nutzen bereits den Standortvorteil grüner Produktion aus Brandenburg. Hier finden Sie gute Beispiele und die richtigen Partner:
Schon 2017 wurde die gesamte Produktionslinie der Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH im Landkreis Elbe-Elster auf 100% Ökostrom umgestellt. Seit 2021 weist das Unternehmen eine ausgeglichene Co2-Bilanz aus.
Die BASF treibt an ihrem Produktionsstandort Schwarzheide die Energiewende in der chemischen Industrie voran und wird dafür zunehmend emissionsfreie Energie aus Wind und Sonne nutzen.
ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt strebt im Rahmen seiner Steel4Future Strategie langfristig eine Direktreduktion von Eisenerz unter Verwendung von grünem Wasserstoff an und plant den Einsatz eines Elektrolichtbogenofens für die klimaneutrale Produktion.
Im Ortsteil Feldheim der brandenburgischen Stadt Treuenbrietzen wurde durch das Brandenburger Unternehmen Energiequelle eines der spektakulärsten Gesamtkonzepte für eine dezentrale, regenerative Energieversorgung von Unternehmen Energieversorgung verwirklicht.
Die ENERTRAG AG aus Prenzlau betreibt Deutschlands erstes Hybridkraftwerk, das durch Elektrolyse aus überschüssigem Windstrom grünen Wasserstoff erzeugt. Zwei angrenzende Blockheizkraftwerke können mit einem Gemisch aus Wasserstoff und Biogas betrieben werden.
Das Wasserstoffcluster Ost-Brandenburg hat sich zum Ziel gesetzt, die märkischen Industrie- und potenziellen Erzeugungsstandorte für grünen Wasserstoff an das zukünftige europäische Wasserstoffnetz anzuschließen.